Satelliten ABC
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z<
22 kHz Steuersignal
Damit ist ein Niederfrequenzsignal von 22 kHz gemeint, womit der Satellitenreceiver über eine zusätzliche Schaltmöglichkeit für die LNB verfügt. Schaltet man das Signal ein oder aus, kann man über eine dazwischen geschaltete Box zwischen mehreren Antennen auswählen.
Access
Erlaubnis, um codierte Systeme zu benutzen
ADR
Astra-Digital-Radio. übertragungssystem, das Astra verwendet, um auf den Tonunterträgern eines jeden TV-Transponders bis zu 12 Stereo-Radioprogramme in HiFi-Qualität zu übertragen
AFC
Automatische Frequenzkontrolle. Elektronischer Schaltkreis, der die ungewollten Abweichungen von der Einstellung eines Empfängers korrigiert, um so den Empfang eines Kanals stabil zu halten
AGC
Automatische Gewinnkontrolle. Ein in Empfängern verwendeter Schaltkreis, der die Unterschiede in der Intensität der empfangenen Signale ausgleicht, so das der Empfang der Signale stabil bleibt.
Audio-Bandbreite
Charakteristikum des Audio-Zwischenfrequenzbereichs eines Empfängers, dessen Breite sich nach der Modulation (FM-Abweichung) des zu empfangenden Kanals richtet. Die Qualität der Tonwiedergabe kann unter einer nicht angemessenen Audiobandbreite empfindlich leiden.
Audio-Deemphase
Der umgekehrte Prozess einer Emphase, der ein Audiosignal unterzogen wird. Beide zusammen dienen dazu, das Verhältnis zwischen Signal und Störgeräuschen zu vergrössern. Wahrend der übertragungsphase werden die Audiofrequenzen im oberen Bereich besonders verstärkt (Emphase). Die Deemphase stellt die korrekten Lautstärkeverhältnisse zwischen hohen und tiefen Frequenzen wieder her.
Ausleuchtzone
Ausleuchtzone, die ein Satellitenüberträger am Erdboden anstrahlt. Sie entspricht dem geographischen Bereich, in dem das jeweilige TV- oder Radioprogramm empfangen werden kann. Graphisch wird der Footprint als eine Reihe von mehr oder weniger konzentrischen Kreisen dargestellt, von denen jeder einzelne eine in dBW ausgedruckte übertragungsleistung anzeigt. Meist wird statt dessen die innerhalb der Linie nötige Antennengrösse angegeben.
Autofokus
Gerät, das die Ausrichtung einer Antenne je nach Intensität des empfangenen Signals automatisch korrigiert. Integriert in Empfangsgeräten mit eingebautem Antennen-Positionierer.
Azimut
Ein in Grad ausgedrückter Wert, der den Ausrichtungswinkel einer Antenne in bezug auf den Norden beschreibt. Zum Beispiel hat der SÜden einen Azimut von 180 bezogen auf den Norden.
B-Mac
übertragungssystem für Satelliten-TV Verbindungen. Es handelt sich um eine professionelles System, das für den Direktempfang nicht angewendet wird.
Band
Als Band bezeichnet man eine Anzahl von Frequenzen zwischen zwei durch technische Vereinbarungen festgelegten Werten. z. B.:
-Low-Band: 10,7-11,8GHz
-High-Band: 11,8 - 12,75GHz
Bandbreite
Frequenzbereich in dem ein Signal übertragen wird.
Beam
Strahlungskeule eines Satellitentransponders. Diese kann einen kreisförmigen, elliptischen oder auch anders geformten Querschnitt aufweisen. Der Schnitt der Strahlungskeule mit der Erdoberfläche ergibt die Ausleuchtzone.
Die Form der Ausleuchtzone hingt vom Elevationswinkel des Satelliten und die Grösse vom öffnungswinkel der Sendeantenne ab.
Bit
Die kleinste elementare Dateneinheit in der Informatik. Das Bit kann nur die zwei Zustände Null oder Eins annehmen. Indem man mehrere Bits zusammenfÜgt, erhält man ein digitales Wort, das Byte genannt wird.
Byte
Eine Gruppe von 8,16, 32 Bits zur Datenübertragung in der Informatik. Grössere Einheiten sind Kilobyte (KByte) = 1024 Byte und Megabyte (MByte) = 1024 KByte. (Die Abweichung vom metrisch korrekten 1000-fachen ergibt sich aus der binären Struktur von Daten in der Informatik.
C-Band
Frequenzband zur übertragung via Satellit von 3,7 - 4,2 GHz.
C/N
C zu N bezeichnet das Verhältnis zwischen der Leistung eines Trägers (Carrier) und der einer Störung (Noise) ein Träger hat, wenn er gesendet wird, sehr wenig Störgeräusche. Je weiter Sendestation und Empfangsstation voneinander entfernt sind, desto grösser ist die Störung, oder desto starker das Rauschen. Je stärker das Rauschen, desto niedriger der C/N und desto schlechter die Qualität des TV-Signals. Der C/N wird in Dezibel gemessen und muss immer über dem Threshold Level (Schwellwert) des Empfängers liegen.
Carrier
Englisches Wort für eine Trägerfrequenz zur modulierten übertragung von Audio und (oder) Videosignalen.
Cassegrain
Parabolantenne, die aus der Prime-Fokus Antenne hervorgegangen ist und der ein Subreflektor hinzugefÜgt wurde.
CATV
Community-Antenna-TV. Kürzel für Verbreitungssysteme von TV-Signalen über Kabel
Combiner
Der Combiner besitzt zwei Eingänge und einen Ausgang sowie einen integrierten Umsetzer für einen Frequenzbereich. Dadurch kann ein bestimmter Sat-ZF Bereich (ZF= Zwischenfrequenz, siehe diese) auf einen anderen Frequenzbereich umgesetzt werden, wodurch die gesamte Sat-ZF optimal belegt werden kann. Der Combiner ermöglicht die Einkabelverteilung von 2 Sat-ZF-Bereichen mit unterschiedlicher Polarisationsebene und von verschiedenen Satelliten. Es gibt auch Combiner, welche die Einkabelverteilung von terrestrischen und Sat-ZF-Frequenzen ermöglichen.
Corotor
Eingetragenes Warenzeichen der Firma Chaparral, welches ein spezielles Polarisationssystem im C-Band bezeichnet.
D-Mac
übertragungssystem, bei dem die Komponenten eines TV-Signals (Ton, Helligkeit und Farbe) mit der Multiplextechnik (Mehrfachschaltung) übertragen werden. Dieses System zeichnet sich dadurch aus, dass es bis zu acht Audiokanäle hat.
D2-Mac
System, welches aus dem D-Mac hervorgegangen ist und gegenüber diesem geringe Unterschiede in der Datenverarbeitung, in der geringeren Videobandbreite und in der Anzahl der Audiokanäle (vier) aufweist.
dB
Dezibel. Messwert, der das Verhältnis zweier Grössen der gleichen Art untereinander ausdrückt. Er wird oft verwendet, um die Dämpfung eines Kabels oder einer Strecke auszudrücken, oder auch den Gewinn eines Verstärkers.
dBm
Hat die gleiche Bedeutung wie Dezibel, bezieht sich aber auf eine Leistung von einem Milliwatt.
dBmV, dB(V)
Hat die gleiche Bedeutung wie Dezibel, wenn es um das Verhältnis von Kräften im Millivolt(mV) oder Mikrovoltbereich (µV) geht. dBmV wird oft benutzt, um den Signalpegel an Antennensteckdosen oder an Verbindungssteckdosen für das Fernsehgerät zu beschreiben.
DBS-Band
Unterband des Ku-Bandes im Frequenzbereich 11,7 - 12,5GHz.
dBW
Hat die gleiche Bedeutung wie Dezibel, bezieht sich jedoch auf 1 Watt. dBW wird verwendet, um die übertragungskraft eines Satellitentransponders auszudrücken.
Decoder
Gerät, das dazu in der Lage ist, eine verschlüsselte übertragung zu entschlüsseln. Jedes Verschlüsselungssystem (siehe Scrambling) hat einen passenden Dekodierer. Ein Decoder kann auch zur Umwandlung eines Formats in ein anderes dienen (z.B. D2-Mac in PAL).
Deklination
Ausdruck für den Korrekturwinkel der Elevation einer Parabolantenne, abhängig vom Breitengrad der Empfängerstation. Die Regulierung der Deklination ist bei der Montage von drehbaren Antennenanlagen wichtig.
Demodulator
Schaltkreis in einem Satellitenreceiver mit der Aufgabe, den Ton- und Bildgehalt aus dem Trägersignal eines TV-Kanals herauszufiltern.
Digital-Komprimierung
System, mit dem es möglich wird, nur die aussagekräftigen Daten einer sehr komplexen Information zu erhalten. Mit diesem System erreicht man beim Digitalfernsehen eine beachtliche Reduzierung der Informationsmenge für ein Fernsehbild, mit dem Ziel, das Bild in angemessenem Tempo in normale übertragungskanäle zu übertragen.
Discret
System zur Verschlüsselung einiger Satellitenkanäle, welches auf zeitweiliger Phasenverschiebung der TV-Wellen beruht.
Display
Beleuchtete Anzeige, auf der normalerweise Zahlen oder Buchstaben erscheinen. Deshalb heisst er mitunter auch alpha-numerischer Display. In Satellitenreceivern zeigt er die jeweiligen Programme und sonstige Empfangsparameter an. In der Informatik bezeichnet man auch einen normalen Computerbildschirm als Display.
DNR
Dynamic-Noise-Reduction. System der Rauschreduzierung im Audio-Bereich. DNR hebt die Stärke der höchsten Frequenzen bei der Aufzeichnung z.B. auf Magnetband an, und stellt die normale Stärke bei der Wiedergabe wieder her.
Dolby Prologic
System ähnlich dem Dolby Surround. Die Technik der digitalen Verzögerung wird ausgenutzt um eine grössere dynamische Leistung des Zentralkanals zu erreichen, oder um ihm den Vokalkanal zuzuteilen, während auf den anderen vier Lautsprechern räumliche Effekte wiedergegeben werden.
Dolby Surround
System der Bearbeitung von Audio Informationen in Filmen, Fernsehfilmen und Video-Clips. Man erreicht mit diesem System eine akustische Einbeziehung des Zuschauers in das Geschehen. Das Klangambiente wird künstlich rekonstruiert, indem den klassischen Stereo-Kanälen (vorne rechts und vorne links) drei Klangpunkte hinzugefügt werden: der Zentralkanal, sowie die Kanäle hinten rechts und links.
Downlink
Funkverbindung (Microwellen) vom Satellit zur Erd-Empfangsstation.
DSP
Digital-Signal-Processing. Veränderung am Audio-Signal, die von eigens dazu bestimmten elektronischen Bestandteilen durchgeführt wird, um die Eigenschaften des Signals zu verbessern oder um Spezialeffekte zu erzielen.
DSR
Digital-Satelliten-Radio. Digitales System zur übertragung von Radiokanälen in hoher Tonqualität auf einem einzigen Satellitenträger. DSR wird von der Deutschen Bundespost auf den eigenen Satelliten benutzt und hat sich wegen der auf 16 begrenzten Zahl der Kanäle auf jedem Radioträger nicht durchgesetzt.
Dual Feed
System zum Empfang von zwei Satelliten mit einer einzigen Antenne. Die Grundvoraussetzung für dieses System ist, dass die Satelliten nicht weiter als 13° auseinander liegen. Das System wird hauptsächlich zum gleichzeitigen Empfang von Astra 19°Ost und Eutelsat 13°Ost verwendet.
DVB
Digital-Video-Broadcasting. Digitale Verbreitungsnorm von TV-Signalen nach dem MPEG-Standard. An diesen Massnahmen nehmen die verschiedenen europäischen Broadcaster Anstoss, was die digitale übertragung von TV-Signalen angeht. Internationaler Standard für digitale übertragungen
EIRP
Abkürzung für effective-isotropic-radiated-power (effektiv vom Satelliten abgestrahlte Leistung). Es handelt sich hier um die Masseinheit für die übertragungsleistung eines Satelliten in sein Zielgebiet. Sie wird in dBW angegeben und in Footprintkarten dargestellt.
Elevation
Unter Elevation versteht man den vertikalen Winkel den die Antenne annehmen muss, um den gewÜnschten Satelliten "sehen" zu können. Azimut ist also die horizontale Anpeilung, Elevation die vertikale Anpeilung. Wenn Sie diese einstellen, mÜssten Sie den Satelliten "sehen".
EPG
Electronic-Programming-Guide. Mitgesendete Programminformationen die am Bildschirm eingeblendet werden können.
FEC
Forward-Error-Correction. System zur Korrektur von Bit-Fehlern auf dem übertragungsweg
Feedhorn
Element im Brennpunkt der ParabolSchüssel das die grösstmögliche Menge von Signalen sammelt, die der Parabolspiegel reflektiert. Dies muss geschehen ohne dass Signale, die von den Spiegel umgebenden Objekten reflektiert werden, miteinbezogen werden. Auch Störungen durch Objekte und Oberflächen, die sich hinter der Schüssel befinden, müssen ausgeschlossen werden.
Fernsehformat
Siehe Kodifizierung
Fernsehnorm
Siehe Kodifizierung
FM
Frequenzmodulation. Eine Modulationsmethode, bei der das Grundbandsignal die Frequenz der Trägerwelle variiert
Footprint
Siehe Ausleuchtzone
Frequenzhub
siehe Deviation
FSS-Band
Unterband des Ku-Bandes im Frequenzbereich 10,7-11,7 GHz.
Geostationär
Hier handelt es sich um die Umlaufbahn auf der sich ein Satellit bewegt, wenn er sich auf dem Clarke Belt in einer Höhe von ca. 22.300 Meilen (= ca. 36.000 km) über der Erde befindet und in dieser Position im Vergleich zur Erde scheinbar stillsteht. Ein geostationär-positionierter Satellit verweilt also im Gegensatz zu umlaufenden Satelliten bewegungslos über einem festen Punkt des äquators.
Gewinn
In Dezibel ausgedrückte Masseinheit, die die Verstärkungsmöglichkeiten einer Parabolantenne oder eines Verstärkers ausdrückt. Gewinn ist das Gegenteil von Dämpfung. Der Gewinn einer Antenne hängt vom Durchmesser des Parabolspiegels und von ihrer Effizienz ab.
GHz
GHz = 1 Milliarde Hertz (Schwingungen pro Sekunde). Masseinheit sehr hoher Frequenzen, die Mikrowellen genannt werden.
Global Beam
Dieser Terminus beschreibt einen Satellitentransponder, welcher den ganzen, vom Satelliten aus sichtbaren Teil der Erde überträgt - bei der geostationären Position bedeutet dies 40% der gesamten Erdoberfläche.
H/H-Mount
Motor mit Getriebe und integrierter Halterung zum Drehen von kleineren bis mittleren Parabolspiegeln.
Halbtransponder
Eine Methode, zwei Fernsehsignale über einen einzigen Transponder zu übertragen, indem man die Abweichung und das Leistungsniveau jedes Fernsehsignals reduziert.
HDTV
High-Definition-Television oder hochauflösendes Fernsehen. Dieses System ist bei den übertragungen der wichtigsten Sportereignisse getestet worden. Die Hauptmerkmale des HDTV sind ein grösseres Bildschirmformat (16:9), die doppelte Anzahl von Abtastzeilen (von jetzt 625 auf 1250) und digitale Tonqualität.
Hemisphärenstrahl
Ausstrahlungsart von Satelliten, die vornehmlich im C-Band operieren. Der Satellit deckt bei der übertragung die Hälfte einer Hemisphäre ab, erreicht also etwa 20% der Erdoberflache.
IF-Band
Zwischenfrequenzband, das von Satellitenreceivern benutzt wird: 950 - 1750 MHz (Standardband), 950 - 2050 MHz (erweitertes Band), 700 - 2050 MHz (nochmals erweitertes Band).
IRD
Englische Abkürzung für Integrated Receiver Decoder. Diese Abkürzung wird für Satellitenreceiver mit integriertem Decoder zum Empfang von Pay-TV benutzt.
K-Band
Frequenzband von 10,7 - 36 GHz.
Kodifizierung
Begriff, der das System bezeichnet, in dem ein Videosignal übertragen wird. Einige Normen sind analog, etwa PAL, SECAM und NTSC. Andere sind digital: DVB-S, DVB-C, DVB-T, DVB-H, DVB-S2, D2-Mac, HD-Mac, MPEG.
Konverter
Siehe LNB
KU-Band
Teil des K-Bandes von 10,7 - 18 GHz, das zur Abstrahlung (14 - 18GHz) und zum Empfang (10,7 - 12,75 GHz) benutzt wird.
Level
Siehe Schwelle
LNB (bzw. LNC)
Empfangseinheit im Brennpunkt des Parabolspiegels, Umsetzer vom Frequenzbereich des Satelliten in die Zwischenfrequenz des Receivers.
Single-LNB: Standard-Konverter für Satellitenantennen mit nur einem Receiver, mittels Spannungsumschaltung am Koaxkabel wird zwischen den vier Empfangsbereichen ausgewählt.
Twin-LNB: Standard-Konverter für Satellitenantennen zum Direktanschluss von zwei Receivern, mittels Spannungsumschaltung am Koaxkabel wird zwischen den vier Empfangsbereichen ausgewählt.
Quattro-LNB: Konverter für Mehrteilnehmeranlagen, vier Kabel führen von der Antenne zum Verteilsystem, z.B. Multiswitch (vier bis mehrere hundert Teilnehmer).
Quad-LNB: Standard-Konverter für Satellitenantennen zum Direktanschluss von vier Receivern, mittels Spannungsumschaltung am Koaxkabel wird zwischen den vier Empfangsbereichen ausgewählt.
Octo-LNB: Standard-Konverter für Satellitenantennen zum Direktanschluss von acht Receivern, mittels Spannungsumschaltung am Koaxkabel wird zwischen den vier Empfangsbereichen ausgewählt.
Dual-LNB: Konverter, der über zwei getrennte Ausgange für die Polaritätsebenen verfügt: Lowband vertikal und Lowband horizontal. Er wurde in älteren zentralisierten ZF-Verteilungssystemen sowohl für kleine als auch für grosse Netze benutzt.
Singleband-LNB: Standard LNB geeignet für den Empfang eines einzigen Frequenzbandes (FSS, DBS oder SMS) ohne Umschaltung der Polarisationsebene.
LOF
Lokaloszillatorfrequenz, Angabe in MHz oder GHz, je nach LNB und empfangenem Frequenzbereich unterschiedlich, Empfangsfrequenz des Receivers = Sendefrequenz des Satelliten - LOF.
MAC
Multiplex-Analogue-Components. Analoges übertragungssystem, bei dem die Komponenten Bild und Ton zeitlich hintereinander übertragen werden, wobei sie unterteilt werden in Luminanz-, Chrominanz, Audio- und Dateninformationen. Der Ton wird digital übertragen.
Mesh
Gittergeflecht für grosse Antennen damit die mechanische Belastung nicht zu hoch wird
Modulator
Elektronisches Gerät, welches Ton- und Bildsignale auf eine Trägerfrequenz übertragen und so gewissermassen ein neues Signal erzeugt. Der Modulator wird in den Videorecorder und den Satellitenreceiver eingebaut, um das Antennenkabel für die Verbindung mit dem Fernsehgerät zu nutzen. In den Satelliten-Gemeinschaftsanlagen wird der Modulator dazu benutzt, einen TV-Kanal zu erzeugen, auf dem man ein Satellitenprogramm verteilen kann, und zwar gemeinsam mit den terrestrischen Kanälen, ohne das Netz und die Teilnehmerbuchsen zu verändern.
MPEG
Motion-Picture-Expert-Group. Eine Norm für digitale Komprimierung von Fernsehbildern. Das MPEG-1 System wird seit einiger Zeit für Optical discs verwendet und ist qualitativ vergleichbar mit einer mittelmässigen Videokassette. MPEG-2 hat bessere Eigenschaften und eignet sich für Broadcast-übertragungen.System zur Datenkomprimierung
Multifeed
Eine Technik, die den Empfang mehrerer Satelliten mit nur einer festen Antenne ermöglicht. Das System basiert auf der Defokussierung des Parabolreflektors, indem man mehrere LNB anbringt.
Multiplex
System, mit dem man mehrere Informationen bzw. Radio- oder TV-Kanäle auf einem Träger übertragen kann. Beim DSR werden 16 Radiokanäle in hoher Qualität auf dem gleichen Träger mit digitalem Multiplex-System übertragen. Beim D2-Mac werden die Ton-, Daten-, Luminanz- und Chrominanz-Informationen zeitversetzt mit analogem Multiplex-System übertragen. In der Fernsprechkommunikation können mit dem Multiplex-System Millionen von Gesprächen über eine Funkverbindung übertragen werden
Narrow
Englischer Ausdruck für "eng", womit normalerweise ein enges Frequenzband, Narrow Band gemeint ist. In der Satellitentechnik bezeichnet man damit im Videobereich Frequenzen unter 27 MHz, im Audiobereich Frequenzen unter 200 kHz.
Noise
Rauschen, Störung. Der unerwÜnschte Teil einer TV- oder Radioübertragung, der vor allem durch thermische EinflÜsse bedingt ist. Die Qualität eines vom Satelliten empfangenen Signals wird als Verhältnis zwischen der Signalstärke (Carrier) und dem Rauschen (Noise) ausgedrückt = C/N.
Noise Figure
Siehe Rauschfaktor
Noise Temperature
Siehe Rauschtemperatur
NTSC
TV-System, das in Amerika, Kanada und in Japan in Gebrauch ist. Es basiert auf der übertragung des Helligkeitssignals zusammen mit den Differenzsignalen zweier Primärfarben. Die dritte Farbe wird erreicht aus den beiden Differenzfarben und dem Helligkeitssignal gewonnen. Dieses System leidet unter ständigen Phasenverschiebungen, was Farbabweichungen zur Folge hat. Wegen dieses angeborenen Mangels wird NTSC auch "Never-Twice-the-Same-Colour" genannt, zu deutsch: "Niemals zweimal die gleiche Farbe".
NVOD
Near-Video-On-Demand. System zur Bestellung von Programminhalten.
Offset
ParabolSchüssel, die aus einem Ausschnitt einer grossen Schüssel entstanden ist, wobei der Brennpunkt aus dem Zentrum, und somit aus der Bahn der SignalbÜndel, die die Schüssel treffen, verschoben wurde.
OMT
Ortho-Mode-Transducer. System, bei dem zwei LNB miteinander verbunden sind. OMT wird bei Gemeinschaftsanlagen genutzt, um gleichzeitig Kanäle mit vertikaler und horizontaler Polarität zur Verfügung stellen zu können.
Open TV
Software von Thomson für interaktive Funktionen der Digital-Receiver
OSD
On-Screen-Display. Darstellung von Befehlen und Datenlisten in Menüform auf dem Fernsehbildschirm, mit denen alle Funktionen des Apparats über die Fernbedienung gesteuert und programmiert werden können.
PAL
Phase-Alternation-Line. Fernsehsystem, das in vielen europäischen und aussereuropäischen Staaten genutzt wird. Es basiert auf der Basis der Helligkeitsinformation und der zwei Farbdifferenzsignale. Im Gegensatz zu NTSC ist durch eine spezielle übertragungstechnik eine Kontrolle und automatische Korrektur von Phasenfehlern vorhanden
PAL Plus
Mit PAL kompatibles übertragungssystem, das den Vorteil hat, Fernsehbilder im Format 16:9 übertragen zu können.
Parabolantenne
Brennspiegelähnliche Antenne, die ankommende HF-Signale in einem Brennpunkt bündelt, wo sich zur Speisung des LNB dessen Feedhorn befindet.
Parental control
System das den Eltern erlaubt einzelne Programme die ihre Kinder nicht sehen dürfen zu sperren
Parental Lock
Englische Bezeichnung für eine Kanalsperrfunktion in Satellitenreceivern. Diese Funktion kann den Zugriff auf einen oder mehrere Kanäle auf Zuschauer beschränken, die einen vorher vereinbarten Code kennen. (Kindersicherung)
Pay per Movie
Gebühren für tatsächlich gesehene Filme
Pay per View
Gebühren werden nur für tatsächlich konsumierte Diensteverrechnet
PCMCIA
Eine genormte Schnittstelle, um CA-Module (Conditional Access) einschieben zu können. Auf diesen Modulen befinden sich die Entschlüsselungsdaten des jeweiligen Pay-TV-Anbieters.
PID
Package-Indentifier. Die PID-Adresse identifiziert das empfangene Signal (Audio bzw. Video)
PIN Code
Personal-Identification-Number. Zahlen oder Buchstabenkombinationen zum sperren und öffnen von Geraten und Programmen
PIP
Picture-In-Picture. Fernsehsystern, bei dem ein zweites Fernsehbild in einem kleinen Feld innerhalb des eigentlichen Fernsehbildes dargestellt ist.
PLL
System, das eine sehr genaue und konstant Einstellung des Tuners auf die zu empfangende Frequenz gewährleistet.
Polarisation
Ebene, die der elektrischen Komponente einer elektromagnetischen Welle entspricht. Bei der Satellitenübertragung nutzt man zwei verschiedene Ebenen: die horizontale und die vertikale, um das Frequenzspektrum besser auszunutzen. Das System basiert darauf, dass man die Bänder zweier aneinander angrenzender Kanäle teilweise übereinander positioniert. Die Interferenz, die dabei entstehen könnte, wird verhindert, indem man die beiden Kanäle unterschiedlich polarisiert. Mit Hilfe dieses Systems ist der Satellit ASTRA heute dazu in der Lage, mehr als 50 TV-Kanäle, die aneinander angrenzen und sich teilweise überlagern, zu übertragen, ohne dass es zwischen ihnen zu irgendwelchen Interferenzen kommt.
Polarizer
Instrument, das beim Satellitenempfang zum Einsatz kommt. Damit wird der Empfang eines angrenzenden Kanals mit einer anderen elektromagnetischen Polarität als der des gew¨nschten Kanals unterdrückt. Der Einsatz eines Polarisators ist bei motorgesteuerten Antennen unerlässlich.
Polarizer magnetisch
Element der Parabolantenne, welches aus einer Spule und einer zirkularen WellenfÜhrung besteht. Der Strom in der Spule erzeugt ein magnetisches Feld, welches in der Lage ist, zu polarisieren oder die elektrischen Felder zweier Kanäle mit unterschiedlicher Polarität in die gleiche Richtung zu orientieren. Mit dieser Technik ist es möglich, einen Kanal einer Polarität zu empfangen, wahrend man einen Kanal einer anderen Polarität unterdrückt.
Polarizer mechanisch
Polarisator mit der gleichen Aufgabe wie der magnetische Polarisator, von dem er sich allerdings in seiner Funktionsweise unterscheidet. Die Polarität wird unterdrückt, indem man eine kleine Dipolantenne mittels eines Impulse gebenden Mikromotors ausrichtet.
Polarmounthalterung
Mechanisches Halterungssystem von Parabolantennen, das vor allem bei motorgesteuerten Drehanlagen genutzt wird. Die Polarmounthalterung ermöglicht das Schwenken der Antenne entlang der Polarachse. Die Antenne wird von einem linearen Stellantrieb bewegt.
Polarotor
Eingetragenes Warenzeichen von Chaparral das einen von dieser Firma hergestellten mechanischen Polarisator bezeichnet.
Prime Focus
Empfangssystem, bei dem der Brennpunkt im Zentrum der Schüssel liegt. Bei der Prime-Fokus Antenne hat die Schüssel eine kreisrunde Form.
QAM
Übertragungsformat der im Kabel-TV eingespeisten Digitalsignale
QPSK
übertragungsformat der vom Satelliten gesendeten Digitalsignale
Rauschtemperatur
In Grad Kelvin K ausgedrücktes äquivalent zum thermischen Rauschen. Bei der Auswahl eines Empfangssystems ist es wichtig, die Rauschtemperatur der Antenne und jedes an der Verarbeitung des vom Parabolspiegel aufgefangenen Signals beteiligten Geräts zu berücksichtigen. Die Summe der verschiedenen Temperaturen nennt man Rauschtemperatur des Systems. Sie entspricht der Rauschstärke des gesamten Empfangssystems. Je höher die Rauschtemperatur, desto schlechter ist der Empfang.
RCA-Anschluss
Buchse oder Stecker zur Verbindung von Audio- und Videosignalen.
Reed Schalter
Vorrichtung zur Unterbrechung eines elektrischen Kontaktes, der auf das magnetische Feld im Innern von H/H Motoren oder linearen Stellantrieben reagiert, mit dem Ziel, die Rotation des Motors in elektrische Impulse umzuwandeln.
Reed Sensor
In den Motor einer steuerbaren Antenne eingebaute Vorrichtung, die für jede kleine Antennendrehung einen Impuls gibt. Die Impulse dienen dem Positionierer dazu, die verschiedenen Positionen zu speichern und die notwendigen Antennendrehungen aufzuführen.
Reflektor
Element der Parabolantenne, das die Aufgabe hat, die aufgefangene Energie am Brennpunkt zu konzentrieren.
RS 232
Serielle Datenschnittstelle
S-Band
Frequenzband zur Übertragung zwischen 2 und 3,5 GHz. Das S-Band wird inzwischen immer seltener zur Satellitenübertragung genutzt. Es wird normalerweise für Interkontinentalverbindungen genutzt.
Schwelle statisch
Bezeichnung für die kleinstmögliche Signalstärke, die ein Receiver vom Rauschen unterscheiden kann. Der Treshold-Level wird in Dezibel (dB) gemessen. Je niedriger der Treshold-Level, desto empfindlicher ist ein Receiver. Der optimale Treshold-Level eines Receivers kann bei 6 Dezibel liegen. Es gibt aber auch Receiver mit einem Treshold-Level unter 6 Dezibel.
SCPC
Single Channel per Carrier. Einzelträger-Signal, auf dem kein Programmbouquet sondern nur ein einzelnes Programm abgestrahlt wird
Scrambling
Ein Begriff, der zur Beschreibung eines Fernsehkanals benutzt wird, in dem das Bild so behandelt wird, dass es für Unbefugte nicht mehr entzifferbar ist. Scrambling ist ein System, welches von kommerziellen Sendern verwendet wird, damit nur die Abonnenten die Bilder sehen können. Um einen verschlüsselten Kanal zu entschlüsseln, muss man einen geeigneten Decoder benutzen, der nur den Abonnenten des Senders zur Verfügung steht.
SCSI
Hochgeschwindigkeits-Datenschnittstelle. für z.B. CDROM-Laufwerke, Scanner, Festplatten...
SECAM
Sequence Couleur a Memoire. In Frankreich entwickeltes Bildsystem, das aus dem NTSC hervorgegangen ist.
SKEW
Genaue Einstellung des Polarisators. Diese Feineinstellung ist bei schwenkbaren Antennen unentbehrlich, und sie muss Kanal für Kanal durchgeführt werden, um die bestmögliche Empfangsqualität zu erreichen. Bei der Skew-Regulierung ändert sich die Stromspannung für den magnetischen Polarisator oder der Impuls für den mechanischen Polarisator.
SMS-Band
Abkürzung, die das Frequenzband zwischen 12,5 und 12,75 GHz beschreibt. Dieses Band wird normalerweise Telecomband genannt, weil es zuerst von den französischen Telecomsatelliten genutzt wurde.
Spartenkanäle
Programme sind themenbezogen, z.B. nach Sport, Business, Kino, Wetter, Politik,...
Spikes
Durch zu geringen Pegel bzw. zu geringem Rauschabstand entstehende Bildstörungen.
Spot
Ausleuchtzone eines Satelliten, die auf einen kleinen Teil der Erdoberfläche beschränkt ist.
Superbeam
Strahlungsleistung eines Satelliten, wobei der EIRP-Wert sehr hoch ist und die Ausleuchtzone an der Erdoberfläche klein ist.
Symbolrate
Gibt die Grösse des gesendeten Digital-Paketes an
Transponder
Signalverstärker. Jeder Satellit beherbergt eine bestimmte Anzahl von Transpondern. Jeder Transponder kann einen (Astra) oder nur in einigen Fällen (Intelsat und Eutelsat) zwei Fernsehkanäle übertragen. Beim digitalen übertragungssystem kann ein einziger Transponder mehr als zwei Radio oder TV- Kanäle übertragen. Der Transponder empfängt ein Signal in einer bestimmten Frequenz von der Erde und überträgt es in einer anderen Frequenz auf die Erde zurück.
Treshold
Siehe Schwelle
Treshold Level
Siehe Schwelle, statisch
TS
Transport Stream. Dient zur Signalüberwachung, noTS bedeutet das kein Signal empfangbar ist
UHF
Ultra-High-Frequency. Frequenzen zwischen 300 und 3000 MHz, die auch für terrestrische TV-übertragungen von Kanal 21(470 MHz) bis Kanal 69 (860 MHz) genutzt werden.
Unterträger
Technischer Ausdruck für einen untergeordneten Träger. Bei einer TV Satellitenübertragung gibt es mehrere Untenträger, die normalerweise für Hörfunkkanäle genutzt werden. Deshalb benutzt man den Ausdruck Tonunterträger zur Bezeichnung eines bestimmten Hörfunkkanals. Man kann auch Stereo Unterträger sagen, wenn es sich um zwei Tonunterträger handelt (einen für den linken Kanal, einen für den rechten). Um einen Unterträger zu definieren, muss man seine Frequenz kennen. Der Mono-Unterträger, der von Astra übertragen wird, liegt bei 6,50 MHz, während das erste Stereo Unterträgerpaar bei 7,02 und 7,20 MHz liegt.
Upgrade
Englischer Ausdruck für die Aufrüstung eines Bedienungssystems oder einer elektronischen Apparatur (Computer, Satreceiver usw.), so dass sie dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Upgrading bedeutet: Bei einem schon funktionsfähigen Gerät wird ein Schaltkreis, eine Karte oder ein anderes Teil ausgetauscht oder das Gerät wird um die genannten Dinge erweitert, so dass es leistungsfähiger wird.
Uplink
Strahlung zwischen dem Sendezentrum am Boden und dem Satellit.
V-Sec (Vanosat Variomount)
Mit V-Sec steuert man einen Actuator bzw. ein bewegliches LNB über das Koaxkabel. V-Sec ist eine Unidirektionale Kommunikation zwischen Satreceiver und peripheren Bauteilen. V-Sec dient zur Steuerung von Multischaltern mit mehreren Eingängen, V-Sec-Koaxialrelais, Variosat oder Drehanlagen mit Variomount. Dabei wird eine Pulsweitenmodulation (PWM) mit 22 kHz - Trägerfrequenz verwendet. Es erfolgt eine digitale 8 Bit Datenübertragung von einem Satreceiver mit integrierter V-Sec Steuerung oder Interface zu den Peripheriegeräten über das vorhandene Koaxialkabel ohne Steuerleitungen oder zusätzliche Kabel. Die V-Sec Steuersignale werden über Empfangsadressen den Bauteilen zugeordnet. Die Standardsignale 14 /18 V und 22 kHz stehen auch weiterhin auf der Koaxialleitung zur Verfügung.
VCO
Voltage-Controlled-Oscillator. (Spannungsgesteuerter Oszillator). Abkürzung für einen Oszillator, dessen Oszillationsfrequenz durch seine Steuerspannung bestimmt wird.
Verhältnis
Als G/T (Gewinn/Temperatur) wird das Verhältnis des Gewinns der Parabolantenne zur Rauschtemperatur des Konverters bezeichnet. Das G/T einer Antenne wird auch als Gütefaktor benannt und häufig benutzt, um über die Spiegelgrösse und Güte eine Aussage zu machen.
VHF
Very-High-Frequency. Frequenzen zwischen 30 und 300 MHz, sowohl für Radio-, als auch für Fernsehübertragungen.
Video-Bandbreite
Charakteristikum des Video Zwischenfrequenzbereiches eines Empfängers. Im Satellitenempfang ist die Bandbreite abhängig von der Abweichung des zu empfangenden Kanals. Wird ein breites Band gesendet und empfangen, können darin mehr Informationen übertragen werden als in einem schmalen.
Video-Deemphase
Korrektur des demodulierten Video-Signals zur Wiederherstellung der korrekten Video Frequenzstarken im oberen Bereich, die während der übertragungsphase besonders verstärkt werden (Emphase), um Bildstörungen zu reduzieren.
Video on Demand
Digitale Videotechnik, bei der auf Wunsch ein Film abgerufen werden kann.
Videopolarität
Elektrische Orientation der zu einem Videosignal gehörenden Teile, die positiv oder negativ sein kann. Die Kanäle, die im Ku-Band übertragen werden, haben alle eine positive Video-Polarität, während die im C-Band übertragenen eine negative Polarität aufweisen.
Wide
Begriff zur Beschreibung der Bandbreite der Video- und Audio-Zwischenfrequenzen eines Satt-Receivers. Wide bezeichnet die grösstmögliche Bandbreite. Einige Wide Bandbreiten sind: 27 MHz für die Video Zwischenfrequenz und 280 kHz für die Audio Zwischenfrequenz. Bei einigen Receivern können diese Werte auch höher liegen.
Widebeam
Breites AbstrahlbÜndel eines Satelliten (wide=breit). Ein Widebeam wird benutzt, um die Erdoberfläche möglichst weiträumig abzudecken und so mehr Teilnehmer zu erreichen.
X-Band
Frequenzband zwischen 7,25 und 8,4 GHz, das militärischen Zwecken vorbehalten ist.
Hier
verwendete Produktbezeichnungen und Abbildungen sind Eigentum des
jeweiligen Herstellers oder Besitzers und dienen lediglich zur
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